Dienstag, 11. März 2008
Das wars. Auch wenn ich gegen Ende sowieso nicht mehr viel von meinem Zivildienst erzählt habe, so ist dies die letzte Zivildienstgeschichte, denn heute war mein letzer Arbeitstag. Rein offiziell bin ich noch bis Ende April im Dienst, allerdings hab ich mir all meine Überstunden und Urlaubstage bis zum Ende aufgehoben und kann jetzt somit fast zwei Monate früher aufhören. Insgesamt habe ich also gerade mal sieber der neun Monate tatsächlich geleistet. Auch gut.
Abschließend lässt sich sagen: Es war nicht übel. Zum einen habe ich eine wirklich gute Zivildienststelle bekommen, da abgesehen von Autofahren und ab und zu ein bisschen Möbelschleppen nicht viel zu tun war. Zum anderen habe ich ein paar Erfahrungen gesammelt. Immerhin die, dass ich sehr viel Glück hatte in eine intelligente, niveauvolle und bodenständige Familie hineingeboren worden zu sein. Viele andere Menschen hatten da weniger Glück. Zu sehen, dass es auch anders geht und in diese andere Welt einzutauchen, lässt einen doch ein wenig mehr schätzen, was man hat und wer man ist.
Abschließend lässt sich sagen: Es war nicht übel. Zum einen habe ich eine wirklich gute Zivildienststelle bekommen, da abgesehen von Autofahren und ab und zu ein bisschen Möbelschleppen nicht viel zu tun war. Zum anderen habe ich ein paar Erfahrungen gesammelt. Immerhin die, dass ich sehr viel Glück hatte in eine intelligente, niveauvolle und bodenständige Familie hineingeboren worden zu sein. Viele andere Menschen hatten da weniger Glück. Zu sehen, dass es auch anders geht und in diese andere Welt einzutauchen, lässt einen doch ein wenig mehr schätzen, was man hat und wer man ist.
Dienstag, 11. März 2008, 00:02
Mittwoch, 20. Februar 2008
Toll. Es geht gerade so weiter. Ab heute darf ich mich zu dem Kreis der Leute zählen, die nicht rechts rückwärs einparken können. Ich gebe zu, hätte ich den Seitenspiegel des Transporters eingstellt, dann hätte ich auch was darin sehen können und dann hätte ich ihn wohl auch benutzt, aber man(n) ist ja sowieso so gut im Einparken, da reicht doch das räumliche Vorstellungsvermögen. Pustekuchen. Ein Millimeter hat gefehlt. Am Transporter ist nur Rost abgefallen aber bei dem anderen Auto leider ein wenig mehr. Das kommt wohl auch vom schwungvollen Einparken. Nagut, 20 Euro hat mich der Spaß bei der Polizei gekostet. "Verwarnung wegen Fehler beim Einparken" nennt sich das ganze. Sonderlich unsinnig finde ich diese Strafe ja doch. Es ist ja nicht so, als ob ich mir sagen würde "Hach, würde ich nicht 20 Euro dafür zahlen müssen, dann würde ich jetzt jeden Tag meines und andere Autos beim Einparken zerkratzen." Naja, was solls, waren beide nicht meine Autos.
Mittwoch, 20. Februar 2008, 15:49
Donnerstag, 14. Februar 2008
Wenn ich Nachmittags die Kinder vom Kindergarten abhole sind sie manchmal schon ganz schön erschöpft und hin und wieder schlafen die Kleinsten ein. Wenn man die dann wecken muss, damit sie austeigen, dann sind sie immer sehr zickig. Letzte Woche war wieder eines der kleinen Kinder eingeschlafen. Dieses mal jedoch hab ich mir keine Mühe gegeben das Kind vorsichtig zu wecken. Ich schlich mich leise an und direkt vor seinem Gesicht hab ich dann ganz laut geschrien. Der kleine Junge wachte auf, guckte mich mit rießen großen Augen an, schaute in Panik wie wild um sich, riß die Arme in die Luft und fing an mit mir zu schreien. Ich weiß, ich bin gemein aber dieses Bild von dem kleinen Jungen mit den weit aufgerissenen Augen war so göttlich, dass ich mich noch Tage später darüber kaputt gelacht habe.
Und ja, ich weiß wie das ist, wenn man nichtsahnend vor sich hin träumt und plötzlich eine Horde verrückter Leute um einen beginnt zu schreien. Das ist noch aus alten Blogging Zeiten. Ich bin der, mit der weißen Mütze und der, der am Ende wie ein kleines Mädchen gackert. ;)
Und ja, ich weiß wie das ist, wenn man nichtsahnend vor sich hin träumt und plötzlich eine Horde verrückter Leute um einen beginnt zu schreien. Das ist noch aus alten Blogging Zeiten. Ich bin der, mit der weißen Mütze und der, der am Ende wie ein kleines Mädchen gackert. ;)
Donnerstag, 14. Februar 2008, 10:34
Montag, 14. Januar 2008
Gedankenversunken und übermüdet fuhr ich heute früh eine Tour im Dienstauto. Viel zu schnell nahm ich eine recht scharfe Kurve. Auf dem vereisten Kopfsteinpflaster rutschte mir der Arsch weg und ohne noch irgendetwas tun zu können sah ich mich auch schon seitlich auf parkende Autos zurutschen. Glücklicherweise schaffte ich es gerade noch eine Lücke zwischen zwei parkenden Autos zu treffen und rutschte dann weiter in eine Baustelleneinfahrt, an deren Bauzaun sich mein linker Außenspiegel mit einem lauten Krachen im hohen Bogen verabschiedete. Kurz vor einem Dixiklo kam ich dann endlich in einem Sandhaufen zum Stehen. Zunächst etwas verdutzt über die geleistete Aktion amüsierte ich mich dann gleich über die Flugbahn meines Außenspiegels und den Türken, der aus dem Dixiklo gerannt kam. Mit ein paar weiteren Türken, die dort auf dem Bau arbeiteten, bestaunte ich dann die Lücke zwischen der ich millimetergenau (natürlich mit mehr Glück als Verstand) hindurchgerutscht war und anschließend halfen mir die Bauarbeiter dann sogar noch mich aus dem Sandhaufen zu befreien. Mit den Worten "nächste mal soll ich doch bitte noch das Klo umnieten, weils dann noch lustiger wäre" wurde ich verabschiedet.
Zurück im Kinderheim erklärte ich meinem Chef dann, dass ich beim Rückwärtseinparken eine Stange übersehen hätte und dort meinen Spiegel abgeflext hätte. Der nahm das Ganze mehr als gelassen, wohl wissend, dass es so gut wie kein Zivi ohne Unfall durch die Dienstzeit geschafft hat.
Mir ist nichts passiert und ich habe nun endlich mal eine Lektion gelernt. Das beste daran ist, dass ich nicht mal etwas dafür zahlen muss. Also nehmt euch in acht, ab morgen mache ich wieder die Straßen unsicher.
Zurück im Kinderheim erklärte ich meinem Chef dann, dass ich beim Rückwärtseinparken eine Stange übersehen hätte und dort meinen Spiegel abgeflext hätte. Der nahm das Ganze mehr als gelassen, wohl wissend, dass es so gut wie kein Zivi ohne Unfall durch die Dienstzeit geschafft hat.
Mir ist nichts passiert und ich habe nun endlich mal eine Lektion gelernt. Das beste daran ist, dass ich nicht mal etwas dafür zahlen muss. Also nehmt euch in acht, ab morgen mache ich wieder die Straßen unsicher.
Montag, 14. Januar 2008, 16:03
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Der überwiegende Teil der Kinder, die wir täglich fahren, ist ausländischer Abstammung. Das führt natürlich zum einen zu Kommunikationsproblemen, da die meißten kaum ein Wort Deutsch sprechen, zum anderen aber auch zu manchen unterschwelligen Kulturkonflikten.
Da wäre zum Beispiel die türkische Familie: Ich klingele jeden Morgen zur vereinbarten Zeit an der Wohnung, um die Kinder abzuholen und zur Schule zu fahren. Der Vater kommt dann nach wenigen Minuten auf den Balkon und beginnt sein allmorgentliches Geschrei, von dem auch die gesamte Nachbarschaft etwas hat (In östlichen Gefilden nennt man das ganze wohl auch Muezzin). Das Ganze geht dann so: "5 Minutte, noch 5 Minutte". Nach fünf Minuten kommt er dann wieder auf den Balkon und brüllt wieder "5 Minutte, noch 5 Minutte". Das Spielchen dauert mindestens eine halbe Stunde, manchmal hab ich aber auch schon mehr als eine Stunde gewartet. Am Anfang war ich noch ein wenig verstimmt darüber, mittlerweile setzte ich mich aber einfach ins Auto, stelle den Sitz in die Liegeposition und schlafe so lange, bis der Vater am Fenster klopft. Soweit so gut, da trifft die "deutsche" Pünktlichkeit auf den etwas lockeren Umgang mit derselbigen. Soweit habe ich auch noch kein großes Problem damit, denn das morgentliche Schläfchen kommt mir sehr gelegen und über das lustige Muezzinritual kann ich mittlerweile auch nur noch schmunzeln, da sich der Vater jeden Morgen mit "Entschuldige, ich verschlafe" entschuldigt. Etwas seltsam finde ich jedoch das nächste Ritual: Bevor der Vater die Kinder ins Auto steigen lässt, holt er jedesmal aus dem Briefkasten ein Fläschchen Parfum, besprüht damit seine Kinder von jeder Seite mehrmals und verstaut anschließen das Parfum wieder im Briefkasten. Wenn die Kinder dann ins Auto steigen, stinkt das ganze Auto binnen Sekunden wie ein orientalischer Männerpuff.
Spannend ist aber das Duftpendant, das die Kinder der Chinesen im Angebot haben, denn bei denen gibt es zum Frühstück wohl sehr häufig getrockneten Fisch, den sie dann manchmal auch noch mit ins Auto nehmen und daran nagen. Den Geruch kann man sich so ungefähr vorstellen. Nungut, das ist auch wieder so eine Sache, denn wenn die Chinesen eben gern getrockneten Fisch zum Frühstück essen, dann kann ich da nicht viel dagegen sagen. Was mich jedoch stört ist, dass sowohl die Kinder als auch die Eltern alle zwanzig Sekunden extrem eklige und auch laute Geräusche von sich geben. Es klingt ungefähr so, als ob sie sich ihren Rotz aus dem Hals in den Mund ziehen, dann damit ein wenig Gurgeln, anschließend den Brei in die Nase pressen um es dort mit anderen Körperflüssigkeiten zu vermengen und abschließend das ganze wieder herunter schlucken um mit dem Ganzen Spaß wieder von Vorne anzufangen. Demonstativ habe ich mich mal neben ein Kind gesetzt und ihm eine Minute lang ins Ohr gerotzt (also Geräuschkulissenmäßig) in der Hoffnung, dass es mit dem Rotzen aufhören würde, das Kind war aber nicht beeindruckt, ich glaube meine Provokation hat es gar nicht mitbekommen. Tränen treibt es mir jedoch erst in die Augen, wenn ich die Chinesen und die Türken in einer Tour fahren muss, denn dann gibt es eine Mischung aus Trockenfisch, Parfum und Gerotze.
Da wäre zum Beispiel die türkische Familie: Ich klingele jeden Morgen zur vereinbarten Zeit an der Wohnung, um die Kinder abzuholen und zur Schule zu fahren. Der Vater kommt dann nach wenigen Minuten auf den Balkon und beginnt sein allmorgentliches Geschrei, von dem auch die gesamte Nachbarschaft etwas hat (In östlichen Gefilden nennt man das ganze wohl auch Muezzin). Das Ganze geht dann so: "5 Minutte, noch 5 Minutte". Nach fünf Minuten kommt er dann wieder auf den Balkon und brüllt wieder "5 Minutte, noch 5 Minutte". Das Spielchen dauert mindestens eine halbe Stunde, manchmal hab ich aber auch schon mehr als eine Stunde gewartet. Am Anfang war ich noch ein wenig verstimmt darüber, mittlerweile setzte ich mich aber einfach ins Auto, stelle den Sitz in die Liegeposition und schlafe so lange, bis der Vater am Fenster klopft. Soweit so gut, da trifft die "deutsche" Pünktlichkeit auf den etwas lockeren Umgang mit derselbigen. Soweit habe ich auch noch kein großes Problem damit, denn das morgentliche Schläfchen kommt mir sehr gelegen und über das lustige Muezzinritual kann ich mittlerweile auch nur noch schmunzeln, da sich der Vater jeden Morgen mit "Entschuldige, ich verschlafe" entschuldigt. Etwas seltsam finde ich jedoch das nächste Ritual: Bevor der Vater die Kinder ins Auto steigen lässt, holt er jedesmal aus dem Briefkasten ein Fläschchen Parfum, besprüht damit seine Kinder von jeder Seite mehrmals und verstaut anschließen das Parfum wieder im Briefkasten. Wenn die Kinder dann ins Auto steigen, stinkt das ganze Auto binnen Sekunden wie ein orientalischer Männerpuff.
Spannend ist aber das Duftpendant, das die Kinder der Chinesen im Angebot haben, denn bei denen gibt es zum Frühstück wohl sehr häufig getrockneten Fisch, den sie dann manchmal auch noch mit ins Auto nehmen und daran nagen. Den Geruch kann man sich so ungefähr vorstellen. Nungut, das ist auch wieder so eine Sache, denn wenn die Chinesen eben gern getrockneten Fisch zum Frühstück essen, dann kann ich da nicht viel dagegen sagen. Was mich jedoch stört ist, dass sowohl die Kinder als auch die Eltern alle zwanzig Sekunden extrem eklige und auch laute Geräusche von sich geben. Es klingt ungefähr so, als ob sie sich ihren Rotz aus dem Hals in den Mund ziehen, dann damit ein wenig Gurgeln, anschließend den Brei in die Nase pressen um es dort mit anderen Körperflüssigkeiten zu vermengen und abschließend das ganze wieder herunter schlucken um mit dem Ganzen Spaß wieder von Vorne anzufangen. Demonstativ habe ich mich mal neben ein Kind gesetzt und ihm eine Minute lang ins Ohr gerotzt (also Geräuschkulissenmäßig) in der Hoffnung, dass es mit dem Rotzen aufhören würde, das Kind war aber nicht beeindruckt, ich glaube meine Provokation hat es gar nicht mitbekommen. Tränen treibt es mir jedoch erst in die Augen, wenn ich die Chinesen und die Türken in einer Tour fahren muss, denn dann gibt es eine Mischung aus Trockenfisch, Parfum und Gerotze.
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 16:24
Montag, 10. Dezember 2007
Da einer der Busse meiner Zivildienststelle zur Zeit kaputt ist, haben wir jetzt ein Mietauto bekommen. Einen komplett neuen T5 mit 174 PS darf ich jetzt für wenige Tage fahren, bis die alte Möhre wieder aus der Werkstatt kommt. Glücklich darüber endlich mal ein vernünftiges Auto zu fahren, bin ich losgeheizt und fünf Minuten später auch schon mit 70 in den ersten Blitzer gefahren. So ein Spaß. Danach habe ich dann eine Gruppe Mädchen von der Schule abgeholt, welche im Bus dann eine Schlägerei anfingen, bis zwei von ihnen Nasenbluten bekamen. Wie die Neandertaler begannen sie dann die neuen Polstersitze mit ihrem Blut zu verzieren und malten Muster und Fratzen. Um die Katastrophe einzudämmen suchte ich im Handschuhfach nach Taschentücher, wo ich dann lediglich das Verkaufsschild "Neuwagen 32.000€" fand. Wenn der T5 in ein paar Tagen wieder zurück geht, dann ist er sicher nur noch die Hälfte wert.
Montag, 10. Dezember 2007, 18:56
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Schon lange hat es keine Zivildienstgeschichte mehr gegeben. Entweder liegt es daran, dass ich mich an den ganzen Wahnsinn dort schon gewöhnt habe und deshalb nichts mehr darüber zu berichten weiß oder weil nichts spannendes mehr passiert ist. Oft waren die Geschichten recht lustig, daher gibts jetzt mal einen kleinen Ausschnitt, warum die Arbeit auch manchmal ganz schön belastend sein kann: Abgesehen davon, dass wir statt fünf zur Zeit nur noch zwei Zivis sind und trotzdem alle Fahrten machen müssen, kommen wir natürlich fast überall zu spät und alles verschiebt sich ewig nach hinten und seit mehreren Wochen bin ich schon nicht mehr pünktlich zu Hause gewesen. Das ist zwar ärgerlich, weil wir auch jeden Tag etliche Beschwerden abbekommen aber was wirklich blöd ist, ist wenn man so ein bisschen manche menschliche Schicksale mitbekommt. Da gibt es zum Beispiel vier Brüder, im Alter von sechs bis zehn, die ich fast täglich fahre und die wirklich sehr nett und liebenswürdig sind, was in dem Kinderheim eine Seltenheit ist. Jetzt sieht es so aus, als ob die vier getrennt werden und in separate Pflegefamilien kommen. Außerdem habe ich heute ein elfjähriges Mädchen aus der Schule abholen sollen. Eine so genannte "Notaufnahme", denn sie ist erst wenige Tage im Heim. Als sie mich sah (ich wusste nicht wer sie ist, denn ich hatte sie vorher noch nie gesehen), lief sie weg und fing an zu weinen. Dann flehte sie mich die ganze Zeit an "Ich will nicht ins Heim, ich will zu meiner Mama", "Ich will bitte, bitte nicht ins Heim." usw. Ich kann da natürlich nicht viel machen außer mich mit ihr unterhalten und sie abzulenken und zu trösten. Trotzdem fühle ich mich in solchen Situationen immer wie ein Hänker Henker, weil ich ja dann "Schuld" bin, dass sie ins Heim müssen. Doof.
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 18:42
Montag, 19. November 2007
Heute war es wieder sehr spaßig in meinem Bus: Sechs Kinder fingen an sich zu streiten, irgendwann fingen sie dann an zu brüllen und sich gegenseitig zu stoßen. Das Stoßen wurde dann zum Kratzen, Schlagen und Treten. Dafür schnallten sich die Kinder natürlich auch ab und sprangen durch den Bus. Ein Mädchen griff nach vorne, packte sich eine handvoll Haare eines anderen Mädchens und zog mit aller Kraft daran und mit einem Ruck hatte sie dann plötzlich ein großes Büschel Haare in der Hand. Das ganze führte dann zu einer Kindersitzschlacht (nicht die weichen Styroporteile, sondern harte Plastiksitze). Zusätzlich traten sie gegen Scheiben und Sitze, bespucken sich gegenseitig und warfen mit Spielzeug, sowohl im Bus, als auch aus selbigem heraus auf die Straße. Gratis dazu gabs von allen sechs Kindern ohrenbetäubendes Geschrei und Ausrücke, die selbst ich noch nie gehört hatte. Natürlich kriegt man als Fahrer da auch schonmal ein paar Spielzeuge, Schläge und Tritte ab.
Fein wars gewesen. Einmal war ich kurz davor auszuholen und der Drecksgöre hinter mir die Lichter aus zu knipsen, dann hab ich jedoch das ganze Spektakel lieber heimlich mit meinem Handy gefilmt (ich würds ja auf Youtube hochladen, aber dann krieg ich bestimmt früher oder später Streß). Mit dem Video als "Beweismittel" werde ich mich jetzt weigern weiterhin Verantwortung für diese Kinder zu übernehmen. Wahnsinn. Ich glaube da helfen nur noch zwei Dinge. Drogen oder Bootcamp vom Feinsten.
Fein wars gewesen. Einmal war ich kurz davor auszuholen und der Drecksgöre hinter mir die Lichter aus zu knipsen, dann hab ich jedoch das ganze Spektakel lieber heimlich mit meinem Handy gefilmt (ich würds ja auf Youtube hochladen, aber dann krieg ich bestimmt früher oder später Streß). Mit dem Video als "Beweismittel" werde ich mich jetzt weigern weiterhin Verantwortung für diese Kinder zu übernehmen. Wahnsinn. Ich glaube da helfen nur noch zwei Dinge. Drogen oder Bootcamp vom Feinsten.
Montag, 19. November 2007, 17:26
Mittwoch, 7. November 2007
Ich bin vorhin auf einen Parkplatz gefahren um kurz zu chillen, wenig später werde ich von heftigem Hupen geweckt... da bin ich doch tatsächlich auf dem Lenkrad eingeschlafen. Na immerhin wars nur ich, der gehupt hatte... Nicht, dass ich gleich noch auf der Tastatuaaaasödljfhnsidhnkisduh fia<esdfviksjudehiuharseidvkgherjuvhg...
Mittwoch, 7. November 2007, 16:29
Dienstag, 6. November 2007
Auch die Kinder im Kinderheim können kreativ sein! Kurzerhand haben sie die Wegweiserzettel zu einer relativ wichtigen Versammlung im ASB Heim durch selbstgestaltete Wegweiser ersetzt.

"Ich haue mir nicht mehr auf den Kopf. Wenn ich Probleme habe rede ich darüber."


"Ich haue mir nicht mehr auf den Kopf. Wenn ich Probleme habe rede ich darüber."

Dienstag, 6. November 2007, 16:34
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