Das wars. Auch wenn ich gegen Ende sowieso nicht mehr viel von meinem Zivildienst erzählt habe, so ist dies die letzte Zivildienstgeschichte, denn heute war mein letzer Arbeitstag. Rein offiziell bin ich noch bis Ende April im Dienst, allerdings hab ich mir all meine Überstunden und Urlaubstage bis zum Ende aufgehoben und kann jetzt somit fast zwei Monate früher aufhören. Insgesamt habe ich also gerade mal sieber der neun Monate tatsächlich geleistet. Auch gut.
Abschließend lässt sich sagen: Es war nicht übel. Zum einen habe ich eine wirklich gute Zivildienststelle bekommen, da abgesehen von Autofahren und ab und zu ein bisschen Möbelschleppen nicht viel zu tun war. Zum anderen habe ich ein paar Erfahrungen gesammelt. Immerhin die, dass ich sehr viel Glück hatte in eine intelligente, niveauvolle und bodenständige Familie hineingeboren worden zu sein. Viele andere Menschen hatten da weniger Glück. Zu sehen, dass es auch anders geht und in diese andere Welt einzutauchen, lässt einen doch ein wenig mehr schätzen, was man hat und wer man ist.
Abschließend lässt sich sagen: Es war nicht übel. Zum einen habe ich eine wirklich gute Zivildienststelle bekommen, da abgesehen von Autofahren und ab und zu ein bisschen Möbelschleppen nicht viel zu tun war. Zum anderen habe ich ein paar Erfahrungen gesammelt. Immerhin die, dass ich sehr viel Glück hatte in eine intelligente, niveauvolle und bodenständige Familie hineingeboren worden zu sein. Viele andere Menschen hatten da weniger Glück. Zu sehen, dass es auch anders geht und in diese andere Welt einzutauchen, lässt einen doch ein wenig mehr schätzen, was man hat und wer man ist.
Dienstag, 11. März 2008, 00:02