Sich gegenseitig zu vertrauen ist wohl eines der elementarsten Bedingungen für eine funktionierende Beziehung. Aber worum geht es beim Vertrauen? Ich glaube, dass Vertrauen heißt, die Liebe über die Angst zu stellen.
Ich für meinen Teil werde fast ausschließlich durch meine Ängste getrieben. Da gibt es die natürlichen Ängste: Die Angst vorm Verhungern oder Verdursten, die Angst irgendwo hinunter zu fallen oder eben die Angst vom Monster unter dem Bett gefressen zu werden. Zusätzlich wird uns von Grund auf beigebracht nach gesellschaftlicher Anerkennung zu streben. Ohne etwas bewusst davon wahrzunehmen entwickelt sich also auch noch die Angst vor der gesellschaftlichen Missachtung und dem gesellschaftlichem Abstieg. Eine der wichtigsten Ängste ist jedoch, die, die sich aus dem Streben nach Glück ergibt. Natürlich gehört es zum eigenen Glück dazu, nicht zu verhungern und auch nicht vom Monster unter dem Bett gefressen zu werden. Was aber auch dazu gehört ist nicht alleine zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass niemand gerne alleine ist, denn schnell fühlt man sich einsam und darum sucht man sich einen Partner. Genau dort kommen jedoch dann die meißten Ängste auf. Abgesehen von der Angst, dass dem Partner etwas zustoßen könnte, fürchtet man sich noch vor einer ganzen Reihe anderer Dinge. Man beginnt sich davor zu fürchten vom Partner verlassen zu werden. Man entwickelt die Angst, dass der Partner einem weh tun könnte, denn er ist es, dem wir unsere Gefühle, Gedanken und wiederum unsere Ängste eröffnen. Gerade das Risikio, dass der Partner, eben weil er über die eigenen Ängste so gut Bescheid weiß, einem genau mit diesen weh tun könnte, verursacht Angst, auch wenn sie wohl meißt nur unterbewusst entsteht.
Ich glaube also, dass Vertrauen nur dann enstehen kann, wenn man diese Ängste verliert. Es widerspricht wohl der menschlichen Natur, Ängste einfach auszublenden, obwohl die Gefahren dennoch bestehen. Aber niemand hat behauptet, dass Liebe einfach ist. Liebe heißt also auch die Angst zu verlieren.
Ich für meinen Teil werde fast ausschließlich durch meine Ängste getrieben. Da gibt es die natürlichen Ängste: Die Angst vorm Verhungern oder Verdursten, die Angst irgendwo hinunter zu fallen oder eben die Angst vom Monster unter dem Bett gefressen zu werden. Zusätzlich wird uns von Grund auf beigebracht nach gesellschaftlicher Anerkennung zu streben. Ohne etwas bewusst davon wahrzunehmen entwickelt sich also auch noch die Angst vor der gesellschaftlichen Missachtung und dem gesellschaftlichem Abstieg. Eine der wichtigsten Ängste ist jedoch, die, die sich aus dem Streben nach Glück ergibt. Natürlich gehört es zum eigenen Glück dazu, nicht zu verhungern und auch nicht vom Monster unter dem Bett gefressen zu werden. Was aber auch dazu gehört ist nicht alleine zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass niemand gerne alleine ist, denn schnell fühlt man sich einsam und darum sucht man sich einen Partner. Genau dort kommen jedoch dann die meißten Ängste auf. Abgesehen von der Angst, dass dem Partner etwas zustoßen könnte, fürchtet man sich noch vor einer ganzen Reihe anderer Dinge. Man beginnt sich davor zu fürchten vom Partner verlassen zu werden. Man entwickelt die Angst, dass der Partner einem weh tun könnte, denn er ist es, dem wir unsere Gefühle, Gedanken und wiederum unsere Ängste eröffnen. Gerade das Risikio, dass der Partner, eben weil er über die eigenen Ängste so gut Bescheid weiß, einem genau mit diesen weh tun könnte, verursacht Angst, auch wenn sie wohl meißt nur unterbewusst entsteht.
Ich glaube also, dass Vertrauen nur dann enstehen kann, wenn man diese Ängste verliert. Es widerspricht wohl der menschlichen Natur, Ängste einfach auszublenden, obwohl die Gefahren dennoch bestehen. Aber niemand hat behauptet, dass Liebe einfach ist. Liebe heißt also auch die Angst zu verlieren.
Donnerstag, 3. Januar 2008, 23:31